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Projekte

Projektbeispiele (Auswahl)

Im Folgenden werden größere Projekte in Kurzform dargestellt. Bei Interesse können diese Best-Practice-Ansätze methodisch vorgestellt werden. Lesen Sie auch in diesem Dokument unsere "Projekterfahrung".

Nach obenKommunikation

Führungskonferenz in Wien
Herausforderung: Vorbereitung und Moderation der internationalen Führungskonferenz (55 Personen) eines weltweit führenden Chemieunternehmens.
Vorgehen: Chair-Team Coaching, Einzel-Vorgespräche mit relevanten Führungskräften, Konzeption im Führungskreis, Moderation der Konferenz. Inhaltliche Beratung des Arbeitspaketes „Führungsorganisation“.
Ergebnis: Einheitliche Sicht auf Führungskultur und –rollen. Voll zufriedene Konferenz-Teilnehmer, Würdigung der Leistungsträger, umfassende und kurz- bis langfristige Aktionspläne, gestärktes Führungsteam.

Kommunikation der Projektergebnisse an alle 700 Mitarbeiter
Herausforderung: 700 Mitarbeiter aus verschiedenen Standorten mussten nach einer Fusion über die neuen Prozesse, Strukturen und Rollen informiert werden. Die Information sollte in Form von Dialogen stattfinden. Die Kooperation zwischen den Standorten sollte gefördert werden.
Vorgehen: Konzeption einer Kommunikationskaskade. Start mit den beiden Bereichleitern und dem Gesamtführungskreis. Aufbau von Multiplikatoren mit Hilfe von Abteilungs-Workshops. Parallel dazu Durchführung von Reflexionsrunden und eines Coachings der Bereichsleiter.
Ergebnis: Intensiver Dialog von Führungskräften und allen Mitarbeitern. Schaffung einer Kommunikationsplattform und Förderung einer neuen Kommunikationskultur. Qualifizierung interner Multiplikatoren für die Durchführung ähnlicher Prozesse.

Kommunikation in einem Unternehmen verbessern
Herausforderung: „Silodenken“ der Bereiche und Abteilungen aufheben. Bereitstellung und Austausch von Informationen im Unternehmen ermöglichen, beschleunigen und effizient gestalten.
Vorgehen: Aufnahme und Bewertung aller Informationsmedien und Kanäle im Unternehmen. Identifizierung von Zielgruppen und deren Informationsbedürfnisse und aktuelle Zufriedenheit ermitteln. Definition von kritischen Informationen, die bereitgestellt werden sollen bzw. müssen. Verbesserung vorhandenere Informationsmedien und Einführung neuer Kommunikationsinstrumente. Eintägige Kommunikationstrainings für alle Mitarbeiter.
Ergebnis: Erhöhte Aufmerksamkeit auf das Thema Kommunikation und effiziente Information. Neue und effiziente Kommunikationsinstrumente. Bereinigung von Informationsdefiziten. Erhöhung der Entscheidungsgeschwindigkeit und Zufriedenheit durch zeitnahe und adäquate Information. Zielgruppengerechtere Kommunikation. Verbessertes Kommunikationsverhalten.

Nach obenFusion

Integrationsberatung von zwei IT-Betriebe zweier Sparkassen
Herausforderung: Kulturelle Integration. Entwicklung der Organisation zu einem professionellen Dienstleister. Durch die Fusion zweier Rechenzentren entstanden neue bzw. veränderte Bereiche und Teams. Viele Mitarbeiter waren neuen Team- und Bereichsleitern unterstellt, sahen sich neuen Kollegen gegenüber und wurden mit einer veränderten Arbeitsweise konfrontiert. oezpa wurde u.a. gebeten eine systematische Bereichsfindung und -entwicklung durchzuführen, die Entwicklung der Arbeitsteams zu initiieren und zu begleiten.
Vorgehen: Coaching des Geschäftsführungsteams. Führungskräfte-Workshops. Führungskräfte-Training. Beratung in Projektmanagement. Aufbau des Personalentwicklungsbereiches (konzeptionelle Beratung). Konzipierung und Moderation des „Get-together-events“ (Start der Integration mit 500 Mitarbeitern). Durchführung eines einjährigen Management-Entwicklungs-Programms. Einführung eines „Integrations-Barometers“ (regelmäßige MA-Befragungen). Coaching der Bereichs- und Teamleiter. Konzeption und Durchführung einer Bereichsfindungskaskade (Veranstaltungen über alle Ebenen zum Kennen lernen, bekannt machen von Zielen, Erwartungen, Transparenz über neue Prozesse, Zuständigkeiten und Kommunikationsregeln, Beteiligung an Arbeitspaketen, Aufnehmen von Ideen und Hinweisen, Feedback an das Management etc.). Durchführung individueller Teamentwicklungs-maßnahmen (je nach Stand des Teams) und Teamcoachings.
Ergebnis: Der Integrationsprozess wurde vorangebracht, Führungskräfte und Mitarbeiter wurden in die Lage versetzt, gemeinsam eine neue Kultur, eine einheitliche Arbeitsweise und den Umgang miteinander zu gestalten. Die Führungskräfte fühlten sich unterstützt, ihre neuen Teams schnell arbeitsfähig zu bekommen. Gemeinsame Entscheidungen und Gestaltungsspielräume in den Teams sorgten für Akzeptanz. Die frühzeitige Identifikation mit dem neuen Bereich/ Team verhinderte Effizienzverluste und stellte Motivation wieder her.

Integrationsmanagement
Herausforderung: Vier Unternehmen werden zu einem neuen Unternehmen zusammengelegt. Unterschiedliche Kulturen prallen aufeinander. Das Projekt muss unter Markt- und Kostendruck realisiert werden.
Vorgehen: Start der Integrationsarbeit auf Vorstandsebene. Planung des Aufbaus des Fusionsprojektes (Vision, Strategie, Strukturen, Vertrieb, IT, Shared Services, Marketing, F & E, Teamentwicklung). Beratung und Coaching der Geschäftsführung, der Führungskräfte, der Projektleiter und verschiedener Projektteams.
Ergebnis: Stabilisierung des Unternehmens während der Aufbauphase. Entwicklung eines gemeinsamen Kulturverständnisses als wichtige Grundlage der Zusammenarbeit. Arbeit am gemeinsamen Unternehmensbild (Vision) und Schaffung eines erweiterten Kommunikationsverständnisses. Erkennen und Bearbeiten von Problemfeldern.

Begleitung der Zusammenlegung der Informatik zweier Banken
Herausforderung: Reduzierung von Konflikten und Abwanderungsquote. Sichere und schnellere Umsetzung der strategischen Vorgaben in eine funktionierende Organisation.
Vorgehen: Organisations-Kulturanalyse. Organisationsentwicklungskonzept. Moderation und Umsetzungsleitung. Einrichtung eines „Sounding-Board“. Beobachtung und Feedback. Teamentwicklung und Coaching.
Ergebnis: Neugegründete Tochtergesellschaft. Einführung funktionsfähiger Arbeitsprozesse. Zusammengelegte Teams. Diskussion und Akzeptanz gemeinsamer Kulturwerte.

Fusion zweier Chemieunternehmen der Agroindustrie
Herausforderung: Nach der Auslagerung der chemischen Pflanzenschutzproduktion in ein neues Unternehmen wurde oezpa u.a. damit beauftragt, den Integrationsprozess, unter besonderer Betrachtung der kulturellen Aspekte der Fusion, zu beraten. Die Fusion sollte durch ein Pre-Merger-Project (vor dem Start im Markt) vorbereitet werden. 
Vorgehen: Aufgrund der konfliktgeladenen Ausgangslage konzentrierte sich oezpa zunächst auf das Teamcoaching des zukünftigen und des ehemaligen Geschäftsführers (GF), die gemeinsam den Auftrag erhielten, das Unternehmen innerhalb eines halben Jahres aufzubauen. Die Integration wurde gemäß dem Unternehmensmodell in Projektform aufgebaut (Visions- und Strategieteam, Marketingteam, Entwicklungsteam, Forschungsteam, Finanz- und Controlling-team, Prozessteam, etc.), paritätisch besetzt und von oezpa beraten.
Ergebnis: Pünktlicher Start des neuen Unternehmens. Vorbereitung der Schlüsselpersonen auf die neue Situation und auf die Herausforderungen des Integrationsprozesses. Sicherstellung der Integration durch Förderung einer konstruktiven Zusammenarbeit auf GF-Ebene.

Integration IT-Tochter zweier Ölgesellschaften
Herausforderung: Die oberste Führung eines fusionierten Unternehmens der Ölindustrie förderte seine Integration durch eine intensive Kulturarbeit auf der Führungsebene. Nach der Auslagerung der Informationstechnologie-Funktionen (IT) der Mutterkonzerne in eine gemeinsame IT-Tochtergesellschaft wurden die Auswirkungen von kulturellen Unterschieden deutlich.
Vorgehen: Um einen Effizienzverlust zu vermeiden und die Integration im neuen Unternehmen sicherzustellen, wurde im Rahmen eines laufenden Change Management Projektes ein Kultur-Workshop unter der Leitung von oezpa durchgeführt. Ein Selbst- und Fremdbild der Herkunftskulturen wurde erarbeitet. Es schlossen sich eine Gegenüberstellung der Sichtweisen und ein Dialog über die Unterschiedlichkeiten an sowie ein Teamcoaching der Workshopteilnehmer.
Ergebnis: In diesem Workshop wurden die Führungskräfte für die kulturellen Aspekte der Fusion sensibilisiert, indem sie eine intensiv gecoachte Reflexion ihrer Herkunftskulturen durchführten. Kulturmaßnahmen, im Hinblick auf verbesserte Kooperation und Kommunikation, wurden festgelegt (z.B. wöchentliche Führungsmeetings, Dialogrunden mit Mitarbeitern, Geschäftsführer-Info-Ticker).

Zusammenführung mehrerer IT-Abteilungen zu einem zentralen IT-Bereich
Herausforderung: Unterschiedliche Arbeitsweisen und Organisationskulturen. Interkulturelle Herausforderung. Unklare Rollen, Verantwortlichkeiten, Zuständigkeiten und Kompetenzen.
Vorgehen: Integrations-Workshops. Kaminrunden mit Geschäftsführung (Mitarbeiterdialoge). Coaching der IT-Bereichsleitung (Rollen- und Vorgehensberatung). Rollenanalyse und -beratung. Teamcoaching (Teamleiter und Team).
Ergebnis: Neu zusammengesetzter Gesamtbereich. Neudefinition und Training der Führungsrollen. Förderung von Kommunikation, Teamentwicklung und interkulturellem Verständnis. Stärkung der Führung und des Führungsteams.

Nach obenTeamentwicklung

Teamentwicklung und Coaching der Mitarbeiter des Rechenzentrums einer Versicherungsgesellschaft
Herausforderung: Im Rechenzentrum (RZ) gab es starke Konflikte zwischen Management und Mitarbeitern. Das Verantwortliche RZ-Management nahm seine Rolle nicht wahr. Das bestehende Organisationskonzept war ineffizient. Es drohten operative Einbrüche in der Informationsverarbeitung.
Vorgehen: Diagnose durch Einzel- und Teaminterviews. Feedback-Klausur mit dem Führungsteam, Workshop mit Befragten. Einzel- und Mitarbeiter-Coaching. Klärung von Aufgaben und Rollen. Kommunikation eines neuen Organisationskonzeptes.
Ergebnis: Neue Ziele, Aufgaben und Strukturen sind verstanden. Mitarbeiter verschiedenster Standorte lernten sich kennen. Teamentwicklung wurde gefördert.

Konzeption und Moderation des Teamentwicklungsprozesses in einem Vorstands-Bereich
Herausforderung: Ermittlung von Handlungsfeldern im Vorstands-Bereich. Ableitung von Maßnahmen in zentralen Handlungsfeldern.
Vorgehen: Konzeptionelle Beratung bzgl. Vorgehensweise zur Ermittlung von Handlungsfeldern. Moderation und Coaching des Vorstands-Führungsteams. Coaching des Projektleiters. Teamentwicklung. Entwicklung eines Rollen- und Selbstverständnisses für den Vorstands-Bereich (Rolle als Dienstleister im Konzern).
Ergebnis: Gemeinsames Führungs- und Rollenverständnis.

Teamentwicklung bei Energieversorger
Herausforderung: Verbesserung der Kooperation und Führungskultur innerhalb eines Call-Centers eines namhaften Energieversorgungsunternehmens.
Vorgehen : Vorgespräche mit allen Teammitgliedern sowie Stakeholdern, Besprechung der Vorgesprächsergebnisse im Team, Entscheidung über Notwendigkeit einer Teamentwicklung im Gesamtteam, Teamentwicklungsworkshop sowie Follow-up von Maßnahmen. Führungskräftefeedback mit Führungsbarometer und Coaching der Führungskräfte.
Ergebnis: Gemeinsames Führungsverständnis. Verringerung der Krankenstände, höhere Leistungsdichte (Effizienz), verbesserte Kundenzufriedenheit sowie eine messbar verbesserte Führungskultur.

Nach obenProjektmanagement

Einführung eines prof. Projektmanagements in einem Logistikkonzern
Herausforderung: Ein Unternehmen mit 3.100 Mitarbeitern will ein systematisches und einheitliches Projektmanagement-Verfahren einführen. Projektmanagement-Verständnis und –Kultur sind nicht stark ausgeprägt. Die Projektarbeit ist ineffizient und Entscheidungsprozesse sind zu langsam.
Vorgehen: Diagnose aktueller Stärken und Schwächen bezüglich Projektarbeit. Kommunikationskaskade über Projektverständnis im Unternehmen. Zusammenführung der vorhandenen Methode mit der oezpa-Methode. Einführungsprozess etablieren. Qualifizierung der GF und der Mitarbeiter sowie eines weiteren Senior-Coach.
Ergebnis: Hohe Akzeptanz von und Identifikation mit PM-Konzept. Projekt diente als Lernprojekt einer lernenden Organisation. Bereinigung des Projektportfolios. Aufbau eines Pools von qualifizierten PL und PM. Flexibilisierung durch Stärkung der Projektorganisation.

Review („Lessons-Learnt“) des größten Projektes einer Versicherung
Herausforderung: Steuerung des IT-Dienstleisters und externer Partner. Lernen von Review-Prozessen. Transfer der Review-Ergebnisse in die Organisation.
Vorgehen: Durchführung von Diagnose-Interviews. Erarbeitung eines "Diagnose-Spiegel". Review-Workshop. Coaching der Gesamtprojektleitung. Aufbau eines Qualifizierungskonzeptes für alle Projektleiter.
Ergebnis: Stabilisierung des Großprojektes. Erlernen von Lessons-Learnt und Review Methoden.

Six-Sigma Master-Blackbelt wird durch oezpa beraten
Der Prozess: Der Projektleiter soll im Auftrag des Vorstandsvorsitzenden, kritische Unternehmensprozesse optimieren. Hierbei stößt er auf massive Widerstände seitens der Führungskräfte und der Betroffenen. oezpa coacht den Master-Blackbelt im Hinblick auf die Prozesssteuerung.
Six Sigma Methode: „Six Sigma - GE Qualität 2000 - wird das größte, persönlich lohnende und am Ende das rentabelste Unternehmen unserer Geschichte sein. Wir haben uns selbst das Ziel gesetzt, ein Six-Sigma-Qualitätsunternehmen zu werden, das heißt: ein Unternehmen, das quasi fehlerfrei Produkte herstellt, Dienstleistungen erbringt und Transaktionen tätigt." Jack Welch auf der Jahreshauptversammlung von General Electric 1996 (Vorstandsvorsitzender).

Nach obenPersonalmanagement und Personalentwicklung

Personalentwicklung
Herausforderung: Das Wachstum der Konzernstruktur erfordert die Besetzung neuer Positionen im oberen Management. Bereits erfahrene Führungskräfte sollen für eine Bereichsleitungs- / Geschäftsführungsposition qualifiziert werden. Führungsförderprogramme waren bisher eher unkoordiniert.
Vorgehen: Entwicklung und Gesamtkoordination eines systematischen Entwicklungs-Programms über 18 Monate (modularer Aufbau) inklusive Praxistagen. Einsatz von Top-Spezialisten aus Hochschule und Wirtschaft für die einzelnen Module.
Ergebnis: Hohes Niveau und Motivation durch den Einsatz von Top-Referenten. Ständige Qualitätssicherung und Reflexion; Transfer in die Praxis. Keine zusätzliche Belastung für HR, da Durchführung, Koordination und Infrastruktur komplett in Auftragnehmerhand (oezpa).

Teamcoaching einer Controllingabteilung in der Türkei
Herausforderung: Die Führung des drei Fabriken umfassenden Standortes erklärt sich unzufrieden mit der Leistung der zentralen Controlling Abteilung. Die Abteilungsleitung hatte ein in Führung und interkulturellem Arbeitskontext unerfahrener Deutscher. Sein direkter Vorgesetzter wies ebenfalls deutliche Führungsdefizite (unflexible Führung, soziale Inkompetenz) auf. Das Team bestand aus türkischen Youngstern, verfügte über zu wenig Headcount und die Motivation war am Boden.
Vorgehen: Durchführung eines Teamcoachings durch ein oezpa-Berater-Team, Vorgespräche, Coachings, zwei Team-Werkstätten sowie Trainingseinheiten zum Thema Führung.
Ergebnis: Erzielung großer Erfolge in Richtung stärkeren Teamzusammenhalts und Erhöhung der Gesamt-Motivation. Die Aufgaben wurden von einer Themen- hin zu einer Fabrikbetreuung umstrukturiert, das Personal nahm an bedarfsgerechten Qualifizierungsprogrammen teil, der Headcount wurde erhöht. Eine Neubesetzung der Position des kaufmännischen Leiters und der Abteilungsleitung wurde vorgenommen.

Professionalisierung des Personalbereiches
Herausforderung: Modernisierung der HR-Prozesse, -methoden und –rollen. Erhöhung der Akzeptanz des Personalbereiches im Unternehmen.
Vorgehen: Diagnose der aktuellen Personalmanagement Situation. Beschreibung einer HR-Vision und –Zielsetzung. Befragung der internen „Kunden“ (Geschäftsführung, Führungskräfte und Mitarbeiter) in Bezug auf die Dienstleistung des Personalbereiches. Aufbau einer Personalmanagement Konzeption. Einführung neuer Personalinstrumente. Einführung neuer Rollen und Umstrukturierung. Einführung neuer, verbesserter Prozesse. Coaching und Qualifizierung der Personalleitung und des Personalteams.
Ergebnis: Verbesserte Personaldienstleistung. Zufriedenere interne „Kunden“ des Personalbereiches. Effizientere Prozesse und Instrumente.

Nach obenOrganisationsentwicklung (Change Management)

Organisationsentwicklung
Herausforderung: Ein fusioniertes Unternehmen mit 800 Mitarbeitern aus unterschiedlichen Kulturen muss neue Ziele, Strukturen, Prozesse entwickeln. Neues Führungs- und Kommunikationsverhalten ist gefordert. Viele Mitarbeiter finden sich in neuen Teams und Bereichen wieder.
Vorgehen: GF-Klausuren und –Coaching. Durchführung von Bereichsfindungskaskaden. Definition von Arbeitspaketen über Organisation, Prozesse und Kommunikation. Workshops zur Entwicklung eines gemeinsamen Führungsverständnisses. Übernahme von Patenschaften und Beteiligung der Mitarbeiter.
Ergebnis: Beratung, Prozessbegleitung und Coaching durch Fusions-Experten. Gesamtkoordination aller Maßnahmen in einer Hand, Vermeidung von Redundanzen. Akzeptanz der Mitarbeiter durch stetige Einbindung.

Organisationsentwicklung in einem internationalen Spezialpapierunternehmen
Herausforderung: Ein Großunternehmen musste aufgrund eines grundlegenden Strategie-wechsels vom klassischen Papiermacher zum Digital-Print-Unternehmen seine Organisationskultur überprüfen und der neuen Strategie anpassen. Das Großunternehmen für Spezialpapiere war mit der Zeit in Ergebnis-schwierigkeiten geraten. Die zugekauften modernen Digital Paper Unternehmen konnten nicht integriert werden.
Vorgehen: In mehreren Interviews und Workshops wurde mit Mitarbeitern, Führungskräften und Gesellschaftern der drei zusammengeführten Unternehmen die Ausgangskultur ermittelt. In einem Dialogprozess wurden die strategischen Kulturdimensionen (Sollkultur) wie verstärkte Kundenorientierung, moderne Mitarbeiterführung, Qualität, praxisorientiert entwickelt Das Monitoring dieser Projekte übernahmen ausgewählte Teilnehmer der Kulturworkshops (culture teams) gemeinsam mit oezpa.
Ergebnis: Die zentralen Defizite im Vergleich zur bestehenden Kultur wurden u.a. mit Projekten wie customer relationship management, Führungsgrundsätze und Total Quality Management reduziert. Kulturunterschiede konnten als eine Chance anerkannt und genutzt werden (von klassischer "Papierwelt" hin zur "Digital world"!). Die Führungsmannschaft wurde durch diesen Prozess zu einem starken Team entwickelt. Die Schlagkraft des Unternehmens im Markt und die Ergebnissituation wurden durch die bessere Nutzung der eingebrachten neuen Technologien erhöht.

Organisationsentwicklung in einer Fabrik in der Türkei
Herausforderung: Professionalisierung der Gesamtorganisation, Schaffung einer Kultur des Lernens um wieder „Benchmark“ zu werden.
Vorgehen: Auf Basis von SWOT-Analyse unter Beteiligung der Fabrik- und Abteilungsleitungen wurden Ergebnisse durch die Belegschaft validiert und ein OE-Programm konzipiert mit dem Fokus auf Teamentwicklungen in allen Abteilungen.
Ergebnis: Verbesserungen bei Hard- und Soft-Faktoren, Verbesserungen der abteilungsinternen und –übergreifenden Kommunikation, Verbesserungen der Führungskultur.

Führungsklausur Bankbetrieb
Herausforderung: Auslöser der Führungsklausur war die Neuausrichtung des Vertriebs der Bank und die damit ausgelöste Diskussion über eine neue Dachstrategie des Bankbetriebs. Eine solche Dachstrategie machte zusätzlich eine verstärkte interdisziplinäre Zusammenarbeit der Bereiche innerhalb des Bankbetriebs notwendig.
Vorgehen: Diagnose-Interviews mit den Bereichsleitern. Führungsklausur des Bankbetriebs mit dem Leiter des Vertriebs und dem Vorstand. Abfrage der externen Sicht auf den Bankbetrieb. Abfrage der Anforderungen an den Bankbetrieb. Nach drei Monaten: Review-Gespräche mit den Beteiligten und Rückmeldung der Ergebnisse an den Dezernatsleiter Bankbetrieb.
Ergebnis: Die Zusammenarbeit und Kommunikation innerhalb des Dezernats Bankbetrieb wurden vertieft. Die verschiedenen Bereiche des Bankbetriebs tauschten sich über ihre Bereichsstrategien aus und entwickelten einen Maßnahmenplan zur Entwicklung und Umsetzung einer gemeinsamen Dachstrategie Bankbetrieb. Entwurf eines gemeinsamen Profils für den Bankbetrieb.

Unternehmensweite strategische Organisationsentwicklung
Herausforderung: Vier traditionelle Unternehmen zusammen zuführen. Führungskräfte auf die neue Ausrichtung einschwören. Mitarbeiter in Richtung neuer Vision und Kulturziel bewegen. Prozesse zusammen zuführen und nachhaltig zu optimieren. Geschäftsführungsteam zu einem Team entwickeln. Qualität der Leistungsprozesse verbessern. Umgehen von Resistenzen gegenüber dem neuen Führungssystemen (z.B. Mitarbeiterbefragung, Feedbackinstrumente, Geschäftsprozessmanagement, Kompetenzmodell, Positionsbestimmung nach HR-System).
Vorgehen: Entwicklung einer Vision, Mission und von Kulturwerten durch die Geschäftsführung und deren Implementierung. Einführung von Mitarbeiterbefragungen (alle zwei Jahre). Aufbau einer Kommunikationsfunktion. Etablierung eines monatlich erscheinenden, professionellen Mitarbeitermagazins. Einführung eines HR-Positionssystems nach Hay. Durchführung von 90-, 270- und 360 Grad Führungsfeedback. Einführung von Personalentwicklungs- und Karrieremodellen. Verbesserung der Formate zentraler Kommunikationsveranstaltungen (Interaktive Formate, Managementtagungen, Mitarbeiter Events), Führungskräftenetwicklungsprogrammen. Einführung von kontinuierlicher Prozessoptimierung. Etablierung des EFQM Modells und Organisation. Ausbau des Six Sigma Modells. Entwicklung und Einführung von Leadership-Prinzipien Integrationsworkshops. GF-Klausuren. Strategieentwicklung (Zukunftskonferenzen, Strategieklausuren, Zieleworkshops). Coaching von CEO, GF'S, GF-Team, Direktoren, Manager, Projekt-, Teamleiter und Experten). Bereichs- und Teamentwicklungen. Mediation von schwierigen Konfliktsituationen.
Ergebnis: Wandel der gesamten Organisation und Kultur in Richtung selbstverantwortliches und unternehmerisches Verhalten. Verbesserte Kommunikation. Optimierte Prozesse. Gesamtes Unternehmen mit 3.000 Mitarbeitenden wurde nach drei Jahren auf eine höhere Professionalisierungsstufe gebracht. Verbesserung aller finanziellen Zahlen (z.B. Ergebnis, Marktanteile, Qualitätszahlen, Mitarbeiter - und Kundenzufriedenheit. Verbessertes Führungsverhalten (von autoritärer zu stark kooperativer Führung). In Bewegung Bringen der gesamten Organisation über alle Ebenen. Lernen der Organisationsmitglieder zu reflektieren und sich selbst weiter zu entwickeln.

Organisationsentwicklung in einer Fabrik mit 2.500 Mitarbeitern
Herausforderung: Integration eines neuen Fabrikleiters und seines Führungsteams.
Vorgehen: Einführung eines erweiterten Führungsteams. Interkulturelles Coaching des Fabrikleiters, der Manager und des Führungsteams. Teamentwicklung des erweiterten Führungskreises. Durchführung eines ORGLAB's (Group-Relations Methode). Durchführung von Führungskräftefeedback. Trainings in Projektmanagement. Führungskräfteentwicklungsprogramm. Business Simulationen. Open Space Konferenzen zu den Themen organisatorische Effizienzsteigerung und Organisationsentwicklung. Future Search Konferenz, Zielfindungs-Workshops. Bereichentwicklungen.
Ergebnis: Kontinuierliche Erhöhung des Fabrik outputs und der Qualität. Erhöhung der Mitarbeiterzufriedenheit. Stärkung der Führungskräfte und ihres Auftritts (erhöhtes Selbstwertgefühl) Verbesserung von Führungs-, Problemlösungs-, Kommunikations- und Konfliktlösungsfähigkeiten. Verbesserter Umgang mit Veränderungen. Integration der Fabrikleitung und des Managementteams. Gestaltung des Übergangsprozesses zum nachfolgenden Fabrikleiter und Fortsetzung der Organisationsentwicklung.

Nach obenReorganisation

Change Management Beratung für eine große Stadtsparkasse
Herausforderung: Der Vorstandsvorsitzende einer großen Stadtsparkasse will seine Bank auf die Zukunftsherausforderungen vorbereiten und strategisch ausrichten. Gleichzeitig wird die Bank kulturell in Richtung professioneller, kunden- und serviceorientierter Organisations- und Führungskultur entwickelt. Die Personalentwicklungs- und Führungsinstrumente müssen überprüft und angepasst werden. Die gesamte Veränderung darf von den Kunden nicht negativ wahrgenommen werden.
Vorgehen: oezpa unterstützte die Gesamtprojektorganisation, mit mehr als 20 strategischen Organisations- und Prozessprojekten, durch die Beratung des Kommunikations- und Veränderungsprozesses. Die Gesamtprojektleitung und das Projektteam wurden gecoached. Der Personalbereich wird im Hinblick auf Personalentwicklungsinstrumente beraten. Neue Führungskommunikationsgremien wurden eingeführt. Umfassende Kulturarbeit in der Zentrale und in den Geschäftstellen z.B. durch Unternehmenstheater („Die Serviceorientierte Bank der Zukunft“) fand statt.
Ergebnis: Durch die umfassende Vorgehensweise blieben die Bank, ihre Führungskräfte und damit auch Mitarbeiter in Bewegung. Veränderungsbereitschaft wurde hergestellt. Neue Kommunikations- und Personalentwicklungsinstrumente wurden eingeführt. Das gesamte Projekt wurde mit seinen Teilprojekten durch das Coaching und die Change Management Beratung stabilisiert. Eine Unternehmensstrategie mit einer neuen Organisationsstruktur wurde erarbeitet.

Auslagerung und Professionalisierung eines Informatik Systemhauses
Herausforderung: Konzipierung der Strukturen und effiziente Auslagerung von Organisationseinheiten in die neue Gesellschaft. Die Erhöhung der Identifikation bei allen MitarbeiterInnen mit der neuen Tochtergesellschaft. Beratung bezüglich des Auftraggeber-Auftragnehmer-Konzeptes zwischen der Muttergesellschaft, den Fachbereichen und dem Informatik-Strategiebereich sowie dessen Umsetzung.
Vorgehen: Beratung des Auslagerungsprozesses der Informatik-Tochtergesellschaft durch Change Management. Konzipierung und Umsetzung der neuen Organisation. Entwicklung eines Kommunikationskonzeptes für das Auslagerungsprojekt und für das neue Unternehmen. An den Nahtstellen fanden „Klimakonferenzen“ statt (Gestaltung der Zusammenarbeit). Top-Führungskräfte wurden durch oezpa qualifiziert und in Bezug auf Auslagerung gecoacht. Kulturarbeit (Aufbau und Entwicklung einer Service- und Kundenorientierten Organisationskultur).
Ergebnis: Schnelle und akzeptierte Umsetzung der neuen Gesellschaft. Vorbereitung und Aufbau von professionellen Strukturen und Rollen. Aufbau einer professionellen, marktgerechten Dienstleistungskultur. Serviceorientierte und partnerschaftliche Gestaltung der Beziehung und Zusammenarbeit zum Mutterkonzern. Etablierung interner Kommunikationsfunktionen.

Auslagerung und Aufbau einer Dienstleistungs-Tochtergesellschaft (TG) für den Versicherungskonzern
Herausforderung: Optimierungskonzept IT-Services für die Versicherungsgruppe. Zusammenfassung der IT-Betriebe der beteiligten Versicherungen. Auslagerung in eine gemeinsame Tochtergesellschaft. Gestaltung von IT-Service-Prozessen. Vorbereitung der Führungskräfte für die neuen Rollen in der TG. Fusion der IT-Bereiche mehrerer Gesellschaften zu einer Gesamt-IT-Tochtergesellschaft.
Vorgehen: Konzeption und Durchführung von Führungskräfte-Konferenzen. Rollenberatung. Coaching der Projektleiter und des Projektteams.
Ergebnis: Neue Servicegesellschaft. Entwickelte Service- und Kundenorientierte Kultur. Auslagerungsprozesse im Konzern erlernt („Best-Practices“). Führungsteam zusammen gewachsen.

Konzeption und Umsetzungsberatung im Projektmanagement-Bereich
Herausforderung: Aus allen IT-Bereichen wurden die Projektmanager herausgezogen und ein neuer Bereich mit ca. 180 Mitarbeitern wurde etabliert. Change Management (CM) half Akzeptanz und Identifikation mit dem neuen Konzept zu schaffen.
Vorgehen: Change Management-Beratung des Projektteams in der Konzeptionsphase (Moderation, Coaching, Umsetzungs- /Veränderungsberatung). Systematische Kommunikationskaskade (Dialogorientierte Mitarbeiterversammlungen an zentralen Standorten. GF-Beratung in Bezug auf CM. Coaching der neuen Führungskräfte im PM-Bereich. Coaching GF-Klausuren. Open Space Konferenz mit internen Kunden. Teamentwicklungen in den Bereichen. Führungskräfte-Workshops (Vorbereitung Umsetzung)).
Ergebnis: Neue Projektorganisation. Neubesetzte Führungspositionen. Positionsveränderungen von ca. 180 Mitarbeiter (neue Teams). Neue Arbeitsprozesse.

Nach obenKonfliktmanagement/Kooperationsprozess

Beratung eines gemeinsamen Entwicklungsprojektes zweier Banken
Herausforderung: Integration der IT-Landschaften und der IT-Organisation zweier Banken. Aufbau eines professionellen Projektmanagements. Kulturelle Integration einer Projektorganisation mit über 400 Projektmitarbeitern.
Vorgehen: Durchführung von Rollenworkshops/-beratungen. Review der Projektorganisation und der Rollen (Qualitätssicherung). Coaching des Haupt-Projektleiters. Erarbeitung und Begleitung eines Projekt-Kommunikationskonzeptes. Geschäftsführungs-Coaching. 
Ergebnis: Stabilisierung des Großprojektes. Schaffung von gegenseitigem Verständnis und Akzeptanz in den Teams. Verbesserung der Kommunikation und der gemeinsamen Problemlösungsfähigkeiten.

Kooperationsprozess Bank
Herausforderung: Die Kooperation zweier IT-Abteilungen einer führenden Bank ist in fachlicher, sozialer und arbeitsmedizinischer Hinsicht teils massiv gestört. Symptome: Konkurrierende Ziel- und Rollenauffassungen, fachlicher Dissens über den Einsatz bestimmter Software, nicht existierende Kommunikation, Streitereien, gegenseitige Abwertungen, Krankenstände, desinteressierte Führung.
Vorgehen: Eine durch oezpa Berater geführte Mediation wird durch Einzel-Vorgespräche mit dem Auftraggeber und den Abteilungsleitern sowie ersten Dialogen auf dieser Ebene initiiert und vorgelebt. Die hiermit erfolgte gemeinsame Rollen- und Zielklärung bildet die Erfolgsvoraussetzung für zwei Workshops, an denen die Keyplayer beider Parteien beteiligt sind. Es folgt ein weiterer Workshop zwecks Evaluation der Zielerreichung.
Ergebnis: Der Klient zeigt sich mit dem Verlauf sehr zufrieden. Die Parteien haben die Notwendigkeit einer präsenteren Führung erkannt, Jour-fixes sind eingeführt (Man spricht wieder miteinander), der Sinn des Einsatzes bestimmter Tools ist geklärt.

Kooperationsprozess zweier Bereiche im Industriekonzern
Herausforderung: Die Qualität der Kooperation zweier Abteilungen aus Entwicklung und Qualitätsmanagement wurde über 6 Jahre hinweg nicht mehr gepflegt und bedurfte einer erneuten Standortbestimmung und Stabilisierung. Fachliche Dissonanzen existierten im Hinblick auf die unterschiedliche Handhabung eines Produktentwicklungsprozesses und im Hinblick auf das Selbstverständnis der Abteilungen.
Vorgehen: Der Kooperationsprozess wurde durch ein von beiden Abteilungen und oezpa-Beratern besetztes Projektteam gesteuert. Vertrauliche Einzelgespräche mit Führungskräften aller relevanten Teams wurden durchgeführt, deren Ergebnisse in einem Workshop gemeinsam reflektiert, und Handlungspläne erarbeitet. Ein zweiter Workshop wurde zwecks Evaluation der Zielerreichung konzipiert. Ein dritter Workshop ist aktuell geplant, auch vor dem Hintergrund einer neuen Führung des Produktbereichs.
Ergebnis: Der Kooperationsprozess wird von den Teilnehmern als zufrieden stellend bezeichnet (man hat es geschafft, wieder an einem Tisch zu sitzen, Gemeinsamkeiten und Dissensen erkannt sowie grundlegende Fachlichkeiten geklärt). Eine abschließende Bewertung steht noch aufgrund der Aktualität des Prozesses aus.

Nach obenQualifizierungsprogramme

Qualifizierungsprogramm für Führungskräfte einer kommunalen Einrichtung
Herausforderung: Konzipierung und Durchführung eines maßgeschneiderten, einjährigen Qualifizierungsprogramms für alle Führungskräfte einer kommunalen Einrichtung. Professionalisierung der Führungskräfte. Einführung einer neuen Führungskultur. Entwicklung der kommunalen Einrichtung zu einer lernenden Organisation.
Vorgehen: Organisationsentwicklungsorientierte Führungs-Interviews (offen und Fragebogen). Module u.a. in Führung (Situational Leadership, Konzept nach K. Blanchard), Kommunikation, Serviceorientierung, Change Management, Coaching der Führungskräfte. Management-Gespräche mit dem GF.
Ergebnis: Erhöhung des Verständnisses bzgl. einer modernen Führungskraft. Verbesserung der Zusammenarbeit im Führungsteam.

Qualifizierung von Führungskräften einer Telekommunikationsunternehmens in Change Management
Herausforderung: Die Führungskräfte des Unternehmens sind mit der Reorganisation ihrer Abteilungen sowie des Outplacements vieler ihrer Mitarbeiter konfrontiert. Sie sollen durch oezpa für die Bewältigung der Change Anforderungen qualifiziert werden. 
Vorgehen: Aufnahme des Qualifizierungsbedarfes durch Fragebögen und Interviews (Teilnehmer und ihre Vorgesetzte). Entwicklung eines Qualifizierungskonzeptes. Durchführung der Qualifizierungen (zunächst Pilot, dann Roll-out für 250 Führungskräfte der mittleren und unteren Ebene). Auswertung und Evaluation. Coaching von Einzelpersonen im Umsetzungsprozess des Out-Placements.
Ergebnis: Die Führungskräfte erhielten konkrete Hilfen zur Umsetzung im Alltag. Verschiedene Change Management Methoden wurden vorgestellt und geschult. Kollegiales Coaching und Reflexion stärkten die Führungsteams. Die Führungskräfte fühlen sich sicherer im Umgang mit Veränderungen.

Führungskräfteentwicklungsprogramm in Polen
Herausforderung: Stärkung des unternehmerischen Denkens und der Rolle als Führungskraft mit Personalverantwortung.
Vorgehen: Modular aufgebautes, hierarchisch vernetztes Führungskräfteentwicklungsprogramm mit Schwerpunktsetzung auf Action Learning (projektbezogenes Führungslernen im Team).
Ergebnis: Teilnehmer berichten von einer Professionalisierung des Führungshandelns in Richtung Entrepreneurship, einer stark verbesserten Dialog- und Reflexionskompetenz auf Führungsebene mit Multiplikatoreffekten für die Belegschaften, Förderung des Verständnisses für das Wesen der Organisationsentwicklung.

Strategische Bereichsentwicklung sowie Qualifizierung im Vertrieb und Marketing
Herausforderung: Erfolgs- und Kostendruck im Vertriebsbereich. Teams und Führungskräfte vertraten eine unterschiedliche Sicht dessen, wie die Situation gemeistert werden könnte. Der starke Wunsch, eine Strategie zu erarbeiten und gleichzeitig auf den Ebenen „strategisches Lernen“ und „Teamentwicklung“ zu arbeiten.
Vorgehen: Die strategische Bereichsentwicklung eines Vertriebs- und Marketingbereiches einer mittelständischen Unternehmung wurde durch die Konzipierung einer Strategie unter gleichzeitiger Qualifizierung und Teamentwicklung vorangetrieben.
Ergebnis: Die Grundidee war, Strategie- und Bereichsentwicklung mit der Qualifizierung der eigenen Mitarbeiter im Hinblick auf strategisches Denken im Bereich zu fördern. oezpa wurde als strategie-orientiertes OE-Institut mit der Prozessberatung und der Durchführung der Trainings beauftragt. oezpa brachte die Prozess- und Strategiemethodenkompetenz ein.

Qualifizierung Trainingshauses eines nationalen Telekommunikationsdienstleisters
Herausforderung: Qualifizierung der LeiterInnen der Vertriebs- und Marketingteams im strategischen Denken und Handeln, Stärkung der Rollen, parallele Erarbeitung bzw. Aktualisierung eines strategischen V & M – Konzeptes.
Vorgehen: Modularer Aufbau von vier Trainings-Workshops, verteilt über ein Jahr. Coaching des Bereichleichsleiters zwischen den Modulen. Parallele Erarbeitung der Vertriebsstrategie mit den Erlernten Methoden und Qualitätssicherung durch oezpa.
Ergebnis: Erarbeitung einer VM-Vision, Vernetzung von Ressort-Teilstrategien sowie die Spezifizierung der Teilstrategien innerhalb der Ressorts.

Nach obenQualitätsmanagement 

Beratung bei Aufbau und Implementierung einer EFQM Organisation sowie der Prozesse
Herausforderung: Professioneller Aufbau der EFQM Organisation. Schaffung eines Bewusstseins für herausfordernde QM-Systeme. Erhöhung der Bedeutung des organisatorischen Kulturwertes Qualität. Identifikation und Akzeptanz der Organisationsmitglieder mit dem neuen Qualitätsmanagementsystem. Kooperation aller Teilmodulleiter und -teams. Erzeugen von Nachhaltigkeit.
Vorgehen: GF EFQM Klausur. Konzeption und Vorbereitung der Einführung. Auswahl des Gesamtprojektleiters EFQM-System. Auswahl der Teilmodulleiter. Zusammensetzung des Modulteams. Planung und Durchführung eines zweitägigen EFQM Kick-off Workshops (Anlass, Ziele, Konzeption, Module, Prozesse der Selbstevaluation und Projektarbeit, Rollen, Leitlinien der Zusammenarbeit und Kommunikation etc.). Kommunikationskonzept und Durchführung von Informations- und Kommunikationsveranstaltungen. Qualifizierung der internen Auditoren. Beratung des Selbstevaluations-prozesses.
Ergebnis: Etablierung der EFQM Organisation. Gut laufendes EFQM System. Hohes Bewusstsein für das Thema Qualität. Kontinuierliche Verbesserung der Punktezahl des konzerninternen Evaluationsergebnisses. Verbesserung der Qualität in zentralen Modulen (Kunden- und Mitarbeiterzufriedenheit). Reduktion von Fehlerraten und Ausschuss. Verbesserung der Kooperation und Zusammenarbeit innerhalb der EFQM Organisation.

Nach obenStrategieentwicklung 

Strategieentwicklung für ein Vorstandsbankressort
Herausforderung: Der Ressortvorstand einer Großbank beauftragt oezpa mit der Leitung des Strategieworkshops. Die Besonderheit dieses Projektes ist es, dass Ressortstrategie und Ressortführungsteam gleichzeitig entwickelt werden sollen.
Vorgehen: Erarbeitung von Einzelstrategien für jeden Bereich und Konsolidierung auf Ressortebene (jeweils Markt und Kundenanalyse, Trendanalyse, Wettbewerbsbetrachtung, SWOT). Strategische Planung (Roadmap) und Umsetzungskonzept für Ressort. Herunterbrechen auf Bereichsumsetzungspläne. Kommunikationsplanung.
Ergebnis: Entwicklung von Einzelstrategien für jeden Bereich. Gesamtressortstrategie. Lösung vorhandener Spannungen, Freisetzung von neuen Energien, Verbesserung der Kooperation als unverzichtbare Voraussetzung für Umsetzungserfolg im Team. Einbeziehung von allen Mitarbeitern in den Strategieprozess (Schaffung von Sicherheit und Hoffnung für die Zukunft).

Strategischer Wandel in einer mittelständischen Organisation
Umsetzung der Unternehmensphilosophie

Herausforderung: Die Unternehmensphilosophie und Werte sollen durch ein systematisches Programm, unter Einbezug aller Mitarbeiter, umgesetzt werden. Sie sollen erlebbar gemacht und reflektiert werden. Es sollen Strategien erarbeitet werden um die Erkenntnisse in die Abteilungen (Arbeit vor Ort!) zu übertragen („was kann ich als Mitarbeiter tun?“). Insgesamt soll erreicht werden dass dieser Prozess über die geplanten Mitarbeiterworkshop hinaus wirkt. Zielgruppe sind die Unternehmenszentrale und 10 Geschäftsstellen (GS) mit ca. 500 Handwerkern (mit Lagermitarbeiter ca. 600 Mitarbeiter).
Vorgehen: Die Geschäftsleitung und die Teamleiter werden in einem ersten Schritt (Teamleiter-Workshop) diesen Prozess im Januar vorbereiten und selbst durchleben. Ein Multiplikatorenteam von 5 bis 6 Teamleitern soll für die Begleitung dieses Mental Change Prozesses qualifiziert und eingesetzt werden. Mitarbeiter aus jeweils einer GS werden für einen Tag zusammengeholt und bearbeiten die Werte (ein Tag in der Natur - Auszeit nehmen). Der Gesamtprozess gliedert sich in eine Management-/Teamleiter-Phase und in eine Workshop-Phase. In der Management- und Teamleiterphase werden das Management und die Teamleiter auf den Werte-Prozess vorbereitet. Ihr kommt bei der Implementierung der Philosophie und -Werte eine zentrale Rolle zu.
Ergebnis: In der Workshop-Phase werden alle Mitarbeiter mit den Werten konfrontiert und erhalten die Gelegenheit, diese Werte auf ihre Praxis zu beziehen. Der Prozess ermöglicht der Firma ihre strategische Neuausrichtung abzusichern. Die Umsetzung wird durch die Identifikation mit den neuen Werten („Philosophie) sowie durch deren Akzeptanz abgesichert. Das Erscheinungsbild der Firma bei Kunden und im Gesamtmarkt ändert sich umfassend. Die Mitarbeiter verstärken ihr Selbstwertgefühl und wachsen durch die interdisziplinäre Arbeit zusammen.

Strategische Visionsentwicklung 
(Strategie, Führungskräfte- und Organisationsentwicklung)

Herausforderung: Schnell gewachsenes Unternehmen unter einem Dach (Vision) vereinigen. Dazu gekaufte Unternehmensteile integrieren. Führungskräften und Mitarbeitern eine Neuorientierung ermöglichen. Zukunftsaussichten stärken. Führungskräfte im Hinblick auf strategisches Denken und Arbeiten befähigen. Geschäftsführung als Startgruppe nehmen und dann in die Organisation ausrollen. Interkulturellen Aspekten und Herausforderungen gerecht werden, gegenseitiges Verständnis erzeugen. Nachhaltigkeit erreichen ("nicht nur schöne Visionsfolien entwickeln").
Vorgehen: Beschreibung der Vision durch das oberste Management (fünf Geschäftsführer) in einem Visions-Workshop. Ausformulierung durch ein eingesetztes Projektteam (anerkannte und weitsichtige Führungskräfte aus verschiedenen Bereichen und der Personalleiter), Durchplanung für die breite Kommunikation (Entwurf eines Logos, Umsetzungsvorschläge erarbeiten). 
Ergebnis: Alle 3.000 Mitarbeiter des Unternehmens und weitere Tausende von Kunden wurden in die Kommunikation der Vision einbezogen. Aus der Vision wurden Führungsgrundsätze entwickelt. Diese wiederum waren ein wichtiger Baustein eines Führungskräfteentwicklungsprogramms, an dem die gesamte Geschäftsführung in Form von vier eintägigen Führungswerkstätten, verteilt auf ein Jahr, teilnahm.

Ableitung von strategischen Positionen aus den Geschäftsprozessen
Herausforderung: Ein Managementteam (MT) setzt sich mit seinem neuen Geschäftsführer (GF) zusammen und setzt die Strategiearbeit des Vorgängers fort. Wie kann ein Übergang erfolgen und die Strategieentwicklung fortgesetzt werden?.
Vorgehen: Der strategische Dialog stand im Vordergrund des Vorgehens. Entwicklung der Agenda im Verlauf der Klausur. Unterstützung des Integrationsprozesses und Herstellung eines Rahmens durch den Coach. Coaching/Feedback des GF. Erarbeitung einer SWOT-Analyse. Zusammenfassender Überblick zur Lage der Organisation und den externen Trends im Sinne von Chancen und Risiken.
Ergebnis: Integration des Führungsteams mit neuem Geschäftsführer ("Einführung" des neuen Geschäftsführers). Überprüfung der vorhanden Führungskräfte und Projektleiter im Hinblick auf die neuen strategischen Anforderungen (Kompetenzen). Gemeinsame Entscheidung über strategische Projekte.

Geschäftsentwicklung in einem Dienstleistungsunternehmen
Herausforderung: Der Vertriebsvorstand lud seine ihm direkt zugeordneten Führungskräfte zu einer strategischen Geschäftsentwicklungs-Klausur ein. Der starke Wettbewerbsdruck aus dem nationalen und internationalen Dienstleistungsmarkt sowie der Kostendruck bei den Kunden (Preisdruck) erforderten eine Überprüfung der eigenen strategischen Position und eine Bewusstwerdung der Ausgangslage und Zukunftsausrichtung des Unternehmens vertriebsseitig.
Vorgehen: Klausur als kick-off des Strategieentwicklungs- und Implementierungsprozesses: Herausarbeitung von Wettbewerbsvorteile um die Qualitätsführerschaft im Markt zu erreichen. Vorbereitung, Beratung und Moderation des Strategieentwicklungsprozesses durch oezpa. 
Ergebnis: Akzeptierte und einheitliche Sicht auf den Markt, auf Marktdaten, Trends und Notwendigkeiten. Bereichsstrategie. Offene Kommunikation.

RTSC-Konferenz in einer Finanzinstitution 
(Real-Time-Strategic Change/ Strategischer Wandel in Echtzeit)

Herausforderung: Die Führungskräfte für die Vision und Strategie der Vorstände begeistern, gegenseitiges Verständnis und eine gemeinsame Informationsbasis schaffen (innerhalb kürzester Zeit). Umsetzung planen ("wie können wir alle Mitarbeiter für unseren strategischen Weg begeistern?"). Offen sein für Feedback der MitarbeiterInnen. Flexibel reagieren und Ideen der MitarbeiterInnen in Vorstandsstrategie einbauen, ohne die zentralen strategischen Eckwerte zu gefährden.
Vorgehen: Intensive Zusammenarbeit auf allen Hierarchieebenen nach dem Prinzip maxmix (maximale Mischung) bzw. in Ressortkreisen. Durchlauf der Phasen: Wo stehen wir? Wo wollen wir hin? Was hindert uns daran? Was wollen wir tun, um unsere Ziele zu erreichen? Wie kommen wir dahin? Echtzeiteinbindung nicht anwesender Mitarbeiter über mehrere mobile Internetanbindungen und Telefone. Freisetzung von Energien, intensiver Austausch, Schaffen einer gemeinsamen Informationsbasis, Identifikation mit gemeinsamen Zielen und Maßnahmen, Erzeugung von Verbindlichkeiten durch RTSC.
Ergebnis: Schaffung von Gemeinschaft und einem gemeinsamen „Spirit“. Freisetzung von Energien. Entwicklung einer neuen Form von Zusammenarbeit. Stärkung der Eigenverantwortlichkeit. Fortschritte in der Entwicklung der Bank und Training der Teilnehmer in strategischem Denken. Entscheidungen wurden mit dem anwesenden Gesamtvorstand sofort getroffen, die nicht anwesenden Abteilungsleiter wurden immer wieder über Mobiltelefone sowie über E-Mails einbezogen.

Geschäftsführer erarbeitet mit seinem Führungsteam eine Strategie
Herausforderung: Das gesamte Unternehmen strategisch neu ausrichten ("von der alten in die neue Welt führen"), Marktanteile retten. Neue Unternehmenskultur und Werte einführen, etablieren und ins Leben bringen (Akzeptanz und Identifikation schaffen). Führungsteam auf neue Strategie einschwören. Neue Führungsteammitglieder integrieren.
Vorgehen: Halbtägige Aufarbeitungsklausur zur Reflexion der vergangenen Wochen und Vorbereitung auf den Workshop. Dreitägiger Strategie Workshop mit 31 Führungskräften (Erzeugung von Teamgeist, Information über bisherigen Prozess, Ausarbeitung, Dokumentation und Verabschiedung der Gesamtstrategie sowie der Teilstrategien, Ausblick und konkrete Umsetzungsplanung). Vermittlung der Strategie an die nächste Führungsebene der Teamleiter.
Ergebnis: Alle Führungsteammitglieder verstehen und tragen die Unternehmensstrategie mit. Kern- und Subprozesse des Unternehmens werden festgelegt. Strategische Maßnahmen und Projekte werden festgelegt. Teamwork und die Teamstrukturen werden gefestigt (Teambildung). Zwei neue Kollegen werden integriert.

Nach obenProzessoptimierung 

Prozessoptimierung in einem Unternehmen (Geschäftsprozessoptimierung)
Herausforderung: Bei der Prozessanalyse und –optimierung ging es um das verbesserte Managen eines komplexen, bereichsübergreifenden Geschäftsprozesses. Hierbei müssen Gewohnheiten durchbrochen, ein Bewusstsein für die übergreifenden Arbeitsprozesse hergestellt und der Qualitätsanspruch erhöht werden. Ziele waren außerdem die optimale Ausrichtung der Dienstleistungen und Produkte auf die Bedürfnisse des Kunden sowie eine Optimierung der Kostenreduktion zur Leistungserzeugung.
Vorgehen: Zur Erreichung des Geschäftszwecks wurden notwendige Prozesse identifiziert, gestaltet und in eine Prozesshierarchie gebracht. Ein Prozess ist ergebnisorientiert; Prozessmanagement stellte Ergebnisse (nicht Zuständigkeiten, Kompetenzen, Hierarchien usw.) ins Zentrum.
Ergebnis: Innerhalb des Prozesses wurde das interne und externe Kunden-Lieferantenverhältnis umgesetzt. Durch ständige Messungen der Prozesse mittels Kennzahlen (KPI´s = Key Performance Indikator) und deren Auswertung sowie Implementierung war die Grundlage für eine kontinuierliche Verbesserung gegeben. Es wurden sämtliche kritischen Elemente der organisatorischen Wertschöpfungskette erfasst und bereinigt, die aus der Sicht des Kunden überflüssig waren und eine Verschwendung von Ressourcen aller Art darstellten.

Umfassende Prozessoptimierung und -monitoring in einem Unternehmen
Herausforderung: Verständnis für Prozessdenken, -monitoring und arbeit erzeugen. Reduktion der Ängste gegenüber einer umfassenden und transparenten Prozessarbeit. Akzeptanz für Prozessoptimierung herstellen. Umsetzung und Aufbau einer nachhaltigen Prozessorganisation. Doppelbelastung der Experten und Führungskräfte durch Linienarbeit und Prozessoptimierungsarbeit.
Vorgehen: GF-Klausur zum Start der Prozessoptimierung. Aufbau Prozessorganisation. Start auf unterster Hierarchieebene ("just begin"). Einführung des DV-gestützten Prozesstools. IT-gestützte Dokumentation von Prozessen. Einrichten einer internen Abteilung für Prozessoptimierung. Benennung von Prozessverantwortlichen. Ermittlung und Vereinbarung der Key Performance Indikatoren je Prozess. Vereinbarung von Zielen je Prozess. Verbindliches Nachhalten und Monitoring von Prozessen und Zielerreichung. Qualifizierung in Prozessdenken und -optimierung. Intranetgestützte Darstellung der Prozesse. Prozessowner-Konferenzen.
Ergebnis: Erhöhte Effizienz, Qualität und Kundenzufriedenheit durch Prozessoptimierung. Verbesserung der Kosten und Ergebnissituation. Erhöhtes Prozessverständnis und -verhalten. Strukturierung der gesamten Organisation in Prozessen. Schaffung von Transparenz über Prozesse und über ihre Erfolgsfaktoren. Akzeptanz und Identifikation mit der prozessorientierten Arbeit im Unternehmen. Beschleunigen von Entscheidungs- und Leistungsbewertungsprozessen.

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